Samstag, 13. Dezember 2008

Homo Laber

Da bin ich auf's Neue, heimgekehrt von meiner strapaziösen Bildungsreise ins ferne Madrid, reicher an Erfahrung, härter im Nehmen, denn, wie mich einst die Straße lehrte: wer austeilt muss auch einstecken können; Habe lange auf mich warten lassen, euch auf die Folter gespannt, ihr könnt es kaum erwarten zu erfahren wie es mir ergangen ist, welche Hürden ich überwinden konnte auf dem Weg zur Menschwerdung während meiner nun gut 3 monatigen Amstzeit.
Und bevor ich nun wieder zu euch stoße wenn es weihnachtet, wenn die Weine glühen und die Bäume strahlen ebenso wie eure Gesichter in froher Erwartung des heiligen Christuskindes, bevor ihr euch live und in HD ready Qualität mit einem gereiften Mann unterhalten werdet, nun der schonungslos offene, Salz in Fleischwunden streuende Bericht vom Hänschen das auszog ein Hans zu werden.

Sektor Gesundheit:

Ja, die Gesundheit, ein gar sehr unförmiger Spielball.

Ich habe also Sport gemacht (Habenseite)

- ich war als das Wetter es noch zuließ schwimmen im Meer
- habe im gleichen zeitlichen Rahmen (ziemlich gut) Strandtennis gespielt
- ich war einige wenige Male bis zur ( recht schnell einsetzenden) Erschöpfung Joggen
- ich habe einmal Tennis gespielt
- habe einge Male Fußball gespielt ( 15 Leute, 3 Teams, Kunstrasen, 2 Stunden)
- ich habe die im DECATHLON eigens gekaufte und von meinem Mitbewohner im Flur
schraubenlos installierte " Klimmstange" in letzter Zeit regelmäßig
beackert und gesehen, dass ich wohl leider kein sonderliches großes Talent für
Klimmzüge besitze, aber nichts desto Trotz mein Leistungsvermögen um mehrere
hundert Prozent auf nun volle fünf vernünftige Curls, wie wir Körperkünstler sagen,
gesteigert ( dabei gebe ich zu bedenken dass ich stattliche 80 Kilo zu klimmen habe!)

Das war's...sieht garnicht so schlecht aus wenn man alles zusammenkratzt....

Wo Sonne da aber auch Schatten und so sehe ich auch mit Wehnmut das mittlerweile verblassende, vergilbende, Bild des von Wellen gestählten Surfers, wobei mich hier nur eine Teilschuld trifft, denn so optimal sind die Bedingungen hier nicht.

Zumindest mit hohem Frustpotential für so manchen zunächst topmotivierten Surfanfänger der viel Geld für Neoprengewand und nun der Zierde dienendes cool in der Zimmerecke stehendes Brett ausgegeben hat.

Und ich habe auch keine Lust alles stehn und liegen zu lassen wenn mal gerade gute Wellen sind....

Einmal als ich in besagtem DECATHLON war mit dem Ziel mir Meeresausrüstung zu kaufen und dem Ergebnis einer Klimmstange im Flur, trug es sich ironischerweise zu, dass keines dieser aber auch wirklich sehr engen Neoprenkleidungstücke sich um meinen Körper schmiegen ließ, ich also mit anderen Worten zu voluminös oder sagen wir zu breitschultrig war. Ich deutete dies als Zeichen.

Auch als Zeichen weniger zu essen, womit ein eleganter Übergang geschaffen sei zum nächsten Thema: der Ernährung

Dies gestaltete sich einfacher, da das Angebot an Schrott hier nicht so groß ist wie in Deutschland und wo keine Versuchung, da kein Versagen.

Habenseite:

- wenig bis kaum Fastfood verzehrt; (einige Hamburguesas, aber wenn die von
schnurbärtigen Spaniern in kleinen Tapasbars zubereitet werden sind die mit
Sicherheit sogar eher Gesundheitsfördernd...) Keine nächtlichen Döner, kein McDonalds
und in Ermangelung von Beofung auch keine Tiefkühlpizzen und Ähnliches; Aufgrund
horrender Phantasiepreise auch keine Pizzaboten
- wenige Süßspeisen, Riegel, Donuts, Schoki, Eis, Konfekt, Eiskonfekt; was sowohl dem
Angebot als auch meiner beachtlichen Selbstdisziplin geschuldet ist!
- Fast täglich wird in meiner Wg gekocht, oft mit frischen Gemüseprodukten und oft
ohne Fleisch!! Zu verdanken ist dies u.a. meinem italienischen Mitbewohner der seinen
gewohnten Kochdrive und sein Know How mit einfließen lässt, was naturgemäß
pastalastig ausfällt.

Also insgesamt gesehen würde ich behaupten dass mir das mit dem "besser essen" gelungen ist auch wenn natürlich hier auch nicht jeden Tag gedünsteter Fisch auf den Tisch kommt. Wenn ich kein Bier trinken würde wäre ich extrem drahtig, denke ich.

Tja und mental bin ich auch topfit:

Kann jetz spanisch sprechen!! Natürlich nicht perfekt aber Konversationskompatibel und für 3 Monate starting up at zero nicht schlecht...bin zufrieden mit mir und ich habe ja noch ein gutes halbes Jahr um meinen Flow zu perfektionieren. Super!

Das nächste halbe Jahr wird, das darf ich schon einmal ankündigen sowieso ein ganz Wichtiges in jeder Hinsicht, weil da einiges perfektioniert wird, angefangen mit dem "Gesundheitsmonat Januar" in welchem ich meinen Alltag ganz den Bedürfnissen meines Körpers unterordnen werde.

Da werde ich dann auch den Krimi schreiben was mir bisher noch nicht geglückt ist. Wo ist die Zeit? Ich habe soviel davon, verglichen mit unzähligen hart arbeitenden Steuerzahlern, und doch fehlt sie mir an allen Ecken. Habe ja noch nicht mal Zeit hier regelmäßig zu bloggen, geschweige denn einen Kriminalroman zu schreiben, was übrigens garnicht so einfach ist..

Aber ich habe ja nun doch schon einiges erledigt, einiges auf die Reihe gekriegt, das lässt sich nicht bestreiten, einiges gesehen, gehört, wahrgenommen, morgens über den Mercado spaziert um Fische und Verduras anzugucken oder zu kaufen und den Trubel zu genießen ,Leute connectet, mich sozialisiert, mich entspannt, wobei Letzeres auch mal schwieriger ist und doch auch als einmal meine cholerische Ader pulsierend zum Vorschein kommt, da mein Mitbewohner (Itaker) auf jeden Fall den Trigger gefunden hat mich zur Weißglut zu treiben.
Aber dazu ein Anderes Mal mehr in der Sonderserie über mein Umfeld dann im nächsten Jahr!
Ich kann jetzt ein bisschen besser kochen als vorher, der Pastamann hat mir schon einiges gezeigt und Übung macht den Meister, also wenn wir uns mal sehen koch ich was feines, oder? Carbonara, hab ich z.B. neu im Programm..

Und letzlich, wer hätte es gedacht bin ich natürlich nach wie vor der Alte. Und ich hoffe ihr findet das auch ein bisschen gut so!!

Also bis bald, Hasta luegito, Gruß, Linus

Dienstag, 25. November 2008

Homo Faber

Hola amigos, hallo Freunde,

Da bin ich wieder!
Hab euch nicht vergessen, keinen Einzelnen, bin doch immer für euch da, wenn’s mal brenzlig wird oder ihr einfach nur eine starke Schulter zum anlehnen braucht;
Stehe mit Rat und Tat zur Seite, leih’ euch mein Ohr, schenke euch ein Lächeln und helfe beim Abwasch (bevorzugt abtrocknen).

Ich bin’s, der Typ der Schrauben (!) mit der Stirn gerade in Altbauwände hämmert(one touch), der mit dem „no look Nackenhieb finishing move“ für pöbelnde Asis, der mit dem fotografischen Gedächtnis, dem absoluten Gehör, den Manieren wie Knigge und dem Haar wie Rapunzel.

Hey Moment, Freunde, nur die Ruhe, wir haben uns lange nicht gesehen, aber möglicherweise habt ihr doch ein leicht verklärtes Bild von mir.
Auch wenn ich zugeben muss, dass mir derlei Schmeicheleien behagen, und ich tatsächlich wohl mein Scherflein zu dieser idealisierten Wahrnehmung beigetragen habe.

Oder war es etwa nicht ICH der vor seiner Abreise vollmundig einige Persönlichkeitsmodifikationen angekündigt hat?

Dunkel erinnert man sich...

Der fast schon sprichwörtlich „neue Mensch“ wollte ich nicht werden -kein Trottel ich bin- ich wollte nur etwas abstauben, ausmisten, polieren, dekorieren, neu bestallen, wenn man so will, up-skillen.

Fast 3 Monate bin ich nun hier im Bootcamp; Zeit für eine kleine Zwischenbilanz:

Der erste Schritt für Veränderung ist stets, das weiß man, die Einsicht.
Man guckt also skeptisch, hinterfragt sich, hinterfragt seine Umwelt, hinterfragt die Interaktion seiner selbst mit der Umwelt, wägt ab, nimmt Maß und zieht Schlüsse.

Manch einer muss sicher sehr lange suchen, abwägen und hinterfragen um kleinere Schwächen aufzutun, ich hatte da direkt einige Ideen auf verschiedenen, sich teilweise überschneidenden Sektoren:

SEKTOR GESUNDHEIT:

Dieser Sektor hat generell großen Stellenwert und besteht aus zwei Säulen:

Säule eins: körperliche Ertüchtigung
Säule zwei: hochwertige Ernährung

Ziel: Gewichtsreduktion bzw. Umverteilung der „ins Gewicht fallenden“ Körpergewebe zugunsten von Muskelgewebe.

Maßnahmen:

Säule eins:
-Sport als soziales Happening, d.h. gemeinsames Radeln, Fußballspielen, Strandtennis, also sinnvoller Spaß
- Funsportarten, z.B Surfen, also potentiell ebenfalls sinnvoller Spaß
- Einzelkampfertüchtigung wie z.B. Liegestützen, Sit Ups, Klimmzüge und Ähnliches also sinnvolle aber ätzende, ungern ausgeführte Scheisse

Säule zwei:

-weitgehender, aber nicht manischer Verzicht auf wohl ungesunde riegelartige, schokolastige Produkte, d.h. kein Knoppers um halb zehn, sondern vielleicht stattdessen eine Frucht wenn dich der Hunger packt.
- regelmäßige (selbstgekochte) Hauptmahlzeiten
- keine post und co -alkoholischen Fastfoodprodukte
( Alkoholverzicht war, auch wenn sicher ebenfalls sinnvoll und gut, nicht geplant- kein Trottel ich bin..)
- Eindämmung des mittlerweile auch subjektiv als deutlich zu hoch empfundenen (täglichen) Fleischkonsums, auch mittels Ausweichmanöver in Richtung Fisch


SEKTOR SKILL UP:

Zu diesem Sektor zählt strengenommen ja alles, also auch der Sportskillup also sagen wir SEKTOR MENTAL SKILL UP:

-dazu zählt dann allerdings wieder das Erlernen von Funsportarten, z.B surfen (ich sprach von gewissen Überschneidungen, also auch:)
-regelmäßiges Kochen incl. Erwerb von dazu nötigem Wissen und Fertigkeiten
-verfassen eines Kriminalromans
- erlernen einer weiteren Weltsprache (spanisch)

SEKTOR EMOTIONAL; SOCIAL ABILITY; ODER SO:

- klarkommen
- Freunde finden
- Entspannen
- Connecten mit alten und neuen Freunden
- Horizont erweitern
- Generell maßvoll agieren
- Ausgewogenheit erlangen ( z.B durch Realisierung des zuvor Genannten)


Tja und jetzt seid ihr gespannt wie Flitzebögen und Drahtseile was denn nun aus meinen Vorhaben geworden ist.
Werdet ihr wenn ihr mich wiederseht sagen: „ Ja Mann! Näh doch, guck doch mal! Das ist er wirklich, unser alter Weggefährte! Da vorne der drahtige Sportsmann! Der gekonnt den Hexenwels filetierende Surfertyp!“???
Oder doch:“ Ey Fettsack, hasse Papers?“

Da ich ein Gespür für Dramatik habe gibt’s die Auflösung erst beim nächsten Mal!!! Ohhh!

Also haut rein und achtet auf eure Körper! Gruß, Linus

Montag, 10. November 2008

Da le una cervecita- es lo que necesita!

Hola burros!
Die Überschrift(rot) die euch phonetisch sicher ebenso gefällt wie mir, ist eigenlöblerisch gesprochen ein selbstgereimter Superreim.
Es geht inhaltlich um Bier und Bedürfnisse die mittels Bier gestillt werden können; grammatikalisch interessant sind der Imperativ sowie die verwendeten Irgendwaspronomen.
Wie ihr seht setzt so ein Auslandsjahr unbekannte Kräfte frei.

Aber was macht der Bursche den ganzen Tag in Spanien fragt ihr euch.. okay tighte rhymes kicken, fett, props gehn raus, to tha heart,und sonst?
Im Internet hängt er, wie er selbst behauptet auch nicht soviel ab, obwohl er sicher weiß, dass Bayern mit Hitzfeldtaktik wieder gewinnt und Hoffenheim auch verlieren kann.

Liber Linus,
Wie siht den dein tak so aus in Cadis, hast du vil zu tun, Unni und so, leuhte alle nett, vil party, meer, imer noch warm, Statd schön, spanich labern klapt? Wie gets dir (frage ernst gemeint)
Grus aus Deutschland, ein Freund

Hallo lieber Freund aus Deutschland,
Also erstmal: ich werde über die vielen, beinahe surrealistisch anmutenden Rechtschreibfehler und den prekären Sprachstil hinwegsehen.
Zu deinen Fragen..
Tja wie sieht mein Alltag so aus:
Beginnen wir mit der Beschreibung meines heutigen Tages der gewissermaßen einen vollkommen untypischen Tag darstellt, was schon damit beginnt, dass ich um 8 Uhr aufgestanden bin um zur Uni zu gehen.
Danach habe ich gegessen und dann geschlafen; mehrere Stunden, dann gelesen, dann geschrieben; gääähn...
Nein, der heutige Tag bietet sich nicht an.

Aber, ohne ins Philosophische abdriften zu wollen, welcher einzelne Tag ist schon representativ für ein ganzes Leben bzw. einen Lebenszeitraum?
Kaum einer, was?

Also:
Die meterologische Situation:
Ist unverändert besser als in Deutschland.
Gestern war ich mehrere Stunden lang am Strand Sonnetanken, also richtiges Beachprogramm, was ich sehr begeisternd fand, so mitten im November.
Aber auch das ist nur die halbe Wahrheit. Man sieht mich hier auch mit Winterjacke und Mütze; teilweise hab ich jetzt schon meine OriginalDeutschlandWinterkluft am Leibe.
Das Problem ist nämlich, dass meine Bude grottenkalt ist; keine Heizung, dünne Fensterchen durch die der Kältefaktor Wind bläst, sogenannter Zug, der Boden ist kalt, die Klamotten sind kalt, wenn man sie aus dem Schrank nimmt, und mein ganzer Körper ist durchdrungen von Kälte.
Und aufgrund dieses sich niemals richtig aufwärmen Könnens ist die gefühlte Tempertur, die emotional temperature, die im südwestlichen Hirnrindencortex (Polyamygdala) gemessene, wahrgenommene Temperatur eher so Erasmus Island.
Aber nicht, dass du denkst lieber Freund ich wüsste mit dir nur übers Wetter zu reden:

Leute-Konstellation:
Schön, dass du das so explizit gefragt hast, da wollte ich doch eh was zu sagen,
Also, fijate!
Hier in Cádiz gibt es zurzeit 420 Erasmus Studenten (120 Deutsche, 122 Franzacken, ca 50 Italiner 50 Briten featuring einige Exoten aus fernen Ländern, Okreine, Finnien und Schwaden oder so).
Mit diesen Leuten verbringe ich meine Zeit in einem illustren Mikrokosmos weitgehend abseits des regulären spanischen Lebens.
Es gibt in der Altstadt einige gut besuchte Erasmus Bars/Clubs die mit billigem Bier, schlecher Musik und internationaler Kundschaft aufwarten.
Und dort strömen alle, einem unbestimmten Sog folgend, immer hin. Weil da ja auch die Andern sind...
Ich werd mich da jetzt ausklinken und die urigen Kneipen auschecken.. es sei denn es kommt keiner mit, alleine ist mir das dann doch zu urig.

Es gibt hier wie überall nette und weniger nette Leute, einige Wellenlängeninterferenzen und viel Gelaber. (Gelaber allerdings selten in korrektem akzentfreien Spanisch sondern auf Erasmisch, einer Art Spanischdominierten Esperanto welches mit sehr überschaubarem Vokulabur und einigen Fantasieworten Gespräche ermöglicht)
Aber klar, ich hab hier fast jeden Tag Sprachkurs und bin ganz zufrieden mit meinem Progress; nach einem Jahr werde ich wohl so eine Art deutschsprechender Spanier sein...

Okay mein Freund, wenn ich könnte, hätte ich, wollte ja, aber für diese Zeilen habe ich zu lange gebraucht, ich hör jetzt auf, ich kann nicht mehr, und schreib dir später mal, olé!

Hau rein, gruß, Linito

Montag, 3. November 2008

Neuer Look, alte Hüte..

"Hola que tal?" präsentiert sich in neuem Gewand!
Weniger aufdringlich und freck (frech und keck) mit weniger lustigen Punkten und insgesamt nicht mehr so kubig,knuddelig, kunterbunt wie bunter Hund; Seriös, "gereift", klarer in Form und Struktur, besticht das neue Layout durch eine Benutzerfreundliche Oberfläche.
Aber wird der werte Rezipient diese Änderung annehmen?

Sind sie ein Neuerungen generell skeptisch bis argwöhnisch gegenüberstehnder BAUERNTÖLPEL oder ein aufgeschlossener in der Moderne angekommener hipper Twen mit Sinn für stilvolle Schlichtheit?
Stimmen Sie ab!

Mirad: Mi piso y gente

Kurzer Schwank durch meine Wohnung, und ja, der Typ der gestikuliert als wolle er sich beim Schiri bechweren ist der Italiener..

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Playa Caleta


Brrrr!! Heute voll kalt! Aber in der Sonne ging's!
Das Bild zeigt mich, sonnenbebrillt auf der brüstung sitzend; Im Hintergrund der Playa Caleta der quasi auf meinem täglichen Weg zur Sprachschule liegt.

Dienstag, 28. Oktober 2008


Halllo Freunde!!!!

Ach, was waren das Zeiten als ich noch in meinem bescheidenen Kämmerlein an meinem Schreibtisch saß und im Internet surfte. Konzentriert mathematische Kalkulationen in die Tastatur eintippte (siehe Foto), mir den Wirtschaftsteil von FAZ online durchlas, Interviews mit Marcel Reich Ranicky studierte, oder mal wieder "EMMA" durchackerte, einfach um meinen Horizont zu erweitern.
Während Andere ihre Zeit im Netz mit ruckelnden Livestreams von Buli oder CL ,Online FußballManagern, Kicker oder ähnlichem „Kulturabfall“ vergeudeten, konnte ich mich weiterbilden.
Dass diese Zeit nun vorbei sieht man schon allein daran, dass ich die richtige Schreibweise von Marcel... nicht googlen konnte.
Ab sofort also wieder kein Internet in der Bude, was sich aber bald ändern muss; wohl mittels konventioneller Maßnahmen, sprich, kaufen.

Sonst ist hier alles gut.
Ich war am Wochenende mit Lise in Sevilla, wo wir bei Freunden von Lise unterkommen konnten.
Subber Stadt ebenfalls, gaaanz tighte Atmo in dieser andalusischen Metropole, die schon groß aber trotzdem entspannt ist.

Flamenco in hitzigen Bars.

Das ist gut... ab sofort werde ich euch nur noch eingängige Wortfetzen hinwerfen, die ihr dann „gehirnmäßig“ mit eigenen Assoziationen ausschmücken könnt.

-Kathedrale schier nicht in Worte zu fassender Größe

-monotone Motorengeräusche sich träge durch die Stadt schleppender Blechkaravanen

-fernländische Klänge im warmen WestWind

Stop! Aufhören! Es war sehr nett und Fotos werden eines schönen Tages folgen.

Als ich dann zurück kam nach Cadiz und mir so dachte: „ Ach Sevilla! Auch nich übel, richtige Großstadt, macht ja schon was her...Flamenco in hitzigen...“
da.... saß ich so baumelnder Beine, schweifendes Blickes auf der Brüstung blickte auf die Wogen des Meeres und sagte mir: "Cai! Mi ciudad! Tu eres muy bien. El mejor lugar!"

Kommt vorbei und checkt den lugar mal ab und sagt mir hallo, gerne auch „spanisch“, mit zwei „schwulen“ Küsschen links und rechts!

Gruß, euer Linus

Freitag, 17. Oktober 2008

Hola Cabrones!

Hallo ihr Arschlöcher!

Nanu! Was ist das denn für eine Begrüßung? Welche Laus ist dem denn über die Leber gelaufen, mögt ihr euch jetzt fragen!
Keine Angst, keine Angst..
Meiner Leber hat zwar allerhand zu tun gerade (ho,ho,ho, holter di polter, wie männlich!) aber keine Probleme mit passierenden Läusen.

Ich habe mich lediglich in meiner Eigenart als Chamäleon den hiesigen Gepflogenheiten angepasst und dazu zählt auch ein etwas rauerer Umgangston.
Es fiel mir sehr schwer zu adaptieren, denn wie ihr wisst sind mir schmutzige Wörter, kraftmeierische Ausdrücke und ausufernde, inadequate Fluch- und Wutausbrüche völlig wesensfremd.
Nicht so den „Gaditanos“ (Bürgern der Region Cadiz). Die schmeissen mit derlei Worten um sich wie mit ihrem Müll. (Ja! Klar, doch, es gibt hier viel Müll! Aber dafür auch für jedes gekaufte Produkt eine extra Plastiktüte! Zum Glück kommt die Müllabfuhr jeden Tag, genauer gesagt Nachts um 3 und macht die Stadt lautstark „sauber“..... )

„Que pasa, picha!“ Was geht, Schwanz? Hier ganz normal( durchaus denkbarer Mutter-Kind Dialog) im Rest von Spanien als leicht asozial verspottet.
Die Gaditanos sind so was wie die lebenslustigen Proleten Spaniens was auch an dem hiesigen Dialekt liegt, welcher z.B weitgehend auf s-Laute verzichtet.
Espanyol klingt hier etwa so: epano
Cadiz hört sich so an: Cai

Alles in Allem also nicht ganz einfach hier was zu verstehen, wie man sagt selbst für „eingefleischte“ Spanienbenwohner, also Spanier, teilweise unmöglich.

In diesem Zusammenhang entsinne ich mich eines etwa halbstündigen„ Gespräches“ im Rahmen der Wohnungssuche mit einem 80 bis 100jährigen Ortsansässigen.
Dazu ist dann auch schon alles gesagt...

Auch im Dialog mit meinem jetzigen Vermieter (Ohring, Tarnhose) bin ich verstärkt auf die blitzschnelle Interpretation seines Mienenspiels angewiesen.
Bei den bisher mit ihm ausgemachten Treffen kam es dennoch unerklärlicherweise jedes Mal zu Unstimmigkeiten („Ach um 12, ich dachte um 2..“)

Aber ach, echt schon nette Leute hier... das Bier schmeckt nach Wasser, was für Kompatibiltät mit den frühen Morgentunden sorgt, die Bars sind laut ( auch wenn nur 3 Mann drin sind, herrscht Stadionatmosphäre, da gerne und gekonnt gebrüllt wird), trotzdem sind alle irgendwie entspannt, die Plätze sind bis um 22,23 Uhr voll mit ninos die Fusi zocken oder mit dem Bike Bremsspuren machen ohne dass irgendne Omma, sag ich jetz mal, gleich anfängt rumzukeifen.
Irgendwie scheint die Stadt mit sich im Reinen zu sein, auch wenn die Straßen vollgekackt sind.
Hatte gedacht hier ginge es ein wenig rougher zu- afrikanische, arabische Einflüsse, Hafenstadt usw.;
Auch wenn mir (m)ein Fahrrad geklaut wurde bevor ich einmal damit gefahren bin- muss ich sagen: echt relaxt, kein Stress hier, normale Anzahl an Asis und die paar Kriminellen die an den Plätzen ihr sogenanntes Hasch verkaufen- ach die störn mich auch nicht, tun ja keinem was....
In diesm Sinne, gehabt euch wohl, gruß aus Cai, Linus

Dienstag, 7. Oktober 2008

Zack!

Zack, wie gesagt.. Bild hochgeladen, garnich so
schwer....
Das untere Foto welches nicht den Anspruch erhebt dem Betrachter Ausrufe der Begeisterung wie z.B. "toll", "ooh" und "AAH", "Hmmm" oder "Schaum mal einer an" oder "krass", "Wahnsinn" zu entlocken aber beispilsweise dadurch besticht dass es sich problemlos hochladen ließ, zeigt einen kleinen Panoramablick aus einem Park unweit meiner Behausung.
Cadiz ist ja fast eine Insel und ich sag jetzt einfach mal, von keinem Punkt der Stadt braucht man länger als vielleicht 15 minuten bis man das Meer sieht. Atlantik..
(siehe Karte von Andalusien)
Ich wohne in der Altstadt die, reich an engen Gassen zu Anfang einem Irrgarten gleicht, jedoch wie sich bald herausstellt von sehr überschaubarer Größe ist.
Der Großteil der 130.000 Einwohner lebt in der weniger ansehnlichen, von Hochhäusern aber auch von riesigen, schönen Stränden umsäumten Neustadt. So auch Lise....
Der Altstadtstrand "La caleta" ist ebenfalls "nett zum chillen", jedoch ist das Wasser nicht so sauber und, in einer Bucht gelegen, frei von Wellen.
Das ist übrigens der Strand der unter Zuhilfenahme knapper Badebekleidung Halle Berry zu überregionaler Berühmtheit verhalf und einen weiteren schlechten James Bond Film wenigstens kurzfristig sehenswert machte..

Heute ist hier ( und nur hier in Cadiz) stadtpatronenbedingt Feiertag, was mir in die Quere kommt, da es mir aufgrund sowieso nicht anfallender Arbeit auch keine Arbeitsersparnis einbringt, sondern nur geschlossene Läden.
Dabei hätte ich große Lust gehabt mir heute Schuhe zu kaufen, die hier nachgerade absurd billig sind.Naja, morgen.
Nicht schlecht an Feiertagen, sowie gewöhnlichen Sonntagen, ist hier, dass sie anscheinend einen legitimierenden Rahmen für frühzeitiges konstantes und pegelbewusstes Biertrinken bieten.
Ich bin da heute aber raus, habe mich allerdings auf dem Sektor Bier in letzter Zeit, wie ich nicht ohne Stolz sage, durchaus hervorgetan, mir sozusagen einen Namen gemacht: Don Cerveza!
(ich räume ein, dass dieser Name hier noch nicht restlos etabliert ist..).
Bin auf jeden Fall ein würdiger Representant unseres bierseligen Vaterlandes.

Nun gut, beim nächsten Mal mehr touristische Fakten, Grüße, don cerveza

Zack!



Wie mir soeben aufgefallen ist, kann man durch Klicken auf Die Fotos selbige in Originalgröße oder aber deutlich größer, anschauen...

Sonntag, 5. Oktober 2008

Hallo!
Kleiner Nachtrag zur Internet Litanei: meine beiden Companeros de piso haben hier sozusagen Internet klargemacht mittels, wie mir scheint, illegaler Maßnahmen, reingehackt quasi, was meine ausführlichen Beschwerden in die Sphären der Nichtigkeit befördert. Bin jetzt also ONLINE und das schon ne ganze Weile und hab trotzdem nicht gepostet. Grund: klar, faul und ,aber, weil, sondern, da, das Internet ist jetzt hier nicht gerade DSL 12000, wenn ihr wisst was ich meine.
So hab ich vergeblich versucht eine in mühsamer Kleinstarbeit zusammengetellte Diashow upzuloaden; Das kleine, nennen wir es "Lade-Rädchen" drehte sich unentwegt, unermüdlich und scheinbar wild entschlossen im Uhrzeigersinn, 12 Stunden Zeit gab ich ihm, sein rastloses Tun seinem Zweck zuzuführen und euch und mich, uns, zu beglücken mit feinstem "Shit" welcher reich bebildert und musikalisch untermalt, meine Reise nach Cadiz illustriert.
Fortan werde ich meine Bemühungen die Mission "Upload" zu erfüllen forcieren.
Bin einfach zu DUMM dafür.Wollte gerade ein Foto hochladen, hat auch nicht geklappt; Que Burro!
Ansonsten komm ich hier aber nach wie vor gut klar.. Das Wetter, das wird euch sicher für mich freuen, ist immer noch sonnig und warm, also strandig, was dann auch Tagesablauf bestimmend ist; man will das ja noch nutzen, denn in sagen wir 2 Wochen ist damit dann auch wohl Schluss..
Dann nur noch Neoprenprogramm,lass uns Wellenreiten gehn und so, weil die laola Wellen sich in reziprokem Verhältnis zur Gutwetterlage befinden beginnt dann ja meine Surferkarriere! Hab auch schon ein Brett!
Kleines brett...Bodyboard, zum drauflegen; so wie skateboard und drauf knien, das aber sau gut können...
Naja.
Nun gut.
Man wird sehen.
Haut rein, Grüße;Linus

Dienstag, 23. September 2008

Hola die Waldfee

Hola amigos!
Bevor ich wie angekündigt beginne akribisch gesammelte, geordnete, selektierte und für geeignet befundene Fakten und Daten meines Lebens in Spalten und Listen in Wort und Bild festzuhalten, möchte ich mich für bemängelnswerte Internetpräsenz und Blogaktivität entschuldigen und rechtfertigen.
Internet hab ich hier nämlich, ja das ist es ja gerade eben, noch nicht., weshalb ich mich, um der kostbaren Zeit im geschätzten Internet willen, auf in der Regel sonnenbeschienene, reichlich bevölkerte und bepalmte Plätze zurückziehe.
Heute zum Beispiel, ist es nun aber so, dass die Sonne gar nicht scheint, der Regen an ihrer statt seiner einnässenden Betätigung nachgeht, die Plazas leer, und die Palmen gar keinen Palmen sind.
Und das Internet so nah und doch so fern.
Der Regen stellt Klimazonen bedingt allerdings keine dauerhafte Belästigung dar und kann somit auch nicht als Ausrede herhalten...
Mehr zu schaffen macht mir die altbekannte Problem-Trias des „Outdoorsurfens“, die in ihrer Gesamtheit mehr als abschreckende Wirkung hat:

1. das sich nach und nach auf den gesamten Körper übertragende Gefühl sich aufwärmender Oberschenkel
2. sonneneinstrahlungsbedingt ständig notwendige Variationen der Kopfhaltung, bzw. Lidokklusionen und Standortwechsel
3. limitierte Akkulaufzeit

Hinzu kommt, dass was normalerweise nur eines spontanen Klickes bedarf nun zum einzigen Ziel eines kleineren Ausfluges wird : Man schnürt sein Bündel; Mit Lappinger, Schutzhülle ( weil Lappinger: neu), studentischer Tragetasche , zieht Schuhe an, Kontrollblick in Spiegel, Schlüssel dabei?, Geld dabei? ( für alle Fälle), Tür zu, Tür auf, weil Wasser vergessen (weil immer Durst, führt zu: Harndrang, führt zu Unruhe und vorzeitigem Abbruch des im Internet zu Erledigenden).

Ganz abgesehen von dem Lärm hier, ja, ich dringe ein in neue Dimensionen des Lärms, des fortwährenden Tageszeitunabhängigen lästigen Krachs.
Der Spanier als solcher ist ein feiner Mensch. Ein feiner Mensch mit permanent schwingenden Stimmbändern dick und lang wie Tagliatelle ( die dicken, langen Tagliatelle..)
Noch nie habe ich einen Spanier flüstern gehört. Auch wenn es zugegebenermaßen im Wesen des Flüsterns liegt, möglichst wenige Leute an Gesagtem teilhaben zu lassen bezweifle ich, dass diese Fähigkeit im Erbgut verankert ist.
Kein Flüstern, dafür Brüllen, kein Rechts vor Links, dafür vorwarnendes Hupen an jeder Kreuzung (das Straßennetz hier ist etwa organisiert wie ein Schachbrett..)

Heute ist mir eine Ausflucht zumindest für die Bloginstandhaltungsproblematik eingefallen: einfach zu Hause schreiben und später im Netz copy und paste mäßig agieren!
Zack, gesagt, getan, aber wieder keine Listen und Zeilen! Gruß, Don Cerveza

Mittwoch, 17. September 2008

Wie bereits erwähnt bin ich ja nun in dieser schönen Stadt, sitze gerade am Plaza de Mina (ebenfalls schön und mein Tor zum WWW) und nehme mir zu Lasten meiner Siesta die Zeit zum "writen", wie wir cool people sagen. Die Stadt ruht momentan, die Läden sind geschlossen, hauptsächlich Bleichgesichter sind unterwegs. Der echte Spanier knackt..
Aber nicht mehr lange: Dann gehts, auch für mich, zum Strand. Dort, das Übliche: rumliegen, ins Meer gehen (manchmal atlantisch-fetzige Wellen, heute in Ermangelung von Wind wohl eher das chillige Programm; weiß man aber nie so genau), Strandtennis, lesen und zukünftig wohl auch super tight surfen..Das würde mir gefallen, check ich mal ab,wird gut denke ich..
Von meiner Bude aus kann ich das Meer sehn, der Stadtstrand ist aber überfüllt und nicht so schön weshalb wir jungen Leute meist den 20 minuten entfernten reizvolleren Playa St. Maria aufsuchen.
So richtig entspannt bin ich aber gerade nicht weil ich anstrengenderweise jeden Tag von 9 bis 14.00 Uhr Sprachkurs habe und hier und da und sowieso befinde ich mich noch im Prozess der Akklimatisierung. Echt scheisse anstrengend so ein Erasmus Leben, ehrlich..
Habe jetzt nen zweiten Mitbewohner gefunden: Franzack, aber nett. Schöne Wg, muss ich sagen gefällt mir sehr gut, witzige Jungs, extrem hyperaktiv, lassen mich wie eine schlafwandelnden Langweiler erscheinen.
Aber ich muss erst mal klarkommen, bin gerade voll der müde Typ, einfach zuviel für den armen Linus, soviel Biertrinken bis tief in die Nacht, immer action und trara, hallihallo, como te llamas?, Que haces? de donde eres? Bla, bla, bla.

Ich muss mich für diesen wirren Schreibstil entschuldigen, und verspreche im nächsten Posting die Ereignisse vertändlich, chronologisch und in korrektem Deutsch aufzulisten.( wobei auflisten dann doch etwas zu penibel klingt)
Machts gut, grüßlichst, Linus

Samstag, 6. September 2008

Hola!

Gerade jetzt, ahora, wie ich hierzulande in spanischer Manier zu sagen pflege, habe ich zum ersten Mal die innere Ruhe und Gelassenheit dieen blog fortzuführen und einen kleinen Schwank aus meinem momentan recht bewegten Leben zum Besten zu geben. Bin jetzt eine Woche hier und seit gestern durchaus stolzer "Besitzer" einen kleinen Wohnung, in welcher ich soeben auch zum ersten Mal deutlich restalkoholisiert erwacht bin.
Schön mit Balkon uralt und leicht abgegammelt, aber mitten in der Altstadt; Gesamturteil: gut bis sehr gut, für hiesige Immobilienverhältnisse hervorragend bis großartig.
Mein Mitbewohner ist ein italiano mui loco ( geisteskranker Italiener) sympathischen Gemüts.
Und diese Stadt hier, das muss gesagt werden ist "echt der Hammer","bärenstark" quasi; auffallend viele Spanier hier, umgeben vom Meer, enge Gassen en masse(n), viel Pläzte (plazas) zum Bierkaufen und Biersaufen, zum essen, und sitzen und gucken und hören und im Internet surfen ( mit dem sogenannten WIFI, welches in dieser Stadt vielerorts für drahtlosen Netzzugang sorgt) mit hohem Lärmpegel, hohem UV Gehalt( Stichwort: Sonne) und anderen vergnüglichen Dingen; insgesamt sozusagen " genau mein Ding".
So genug für heute,anderntags mehr und Neues, und auch Altes, Erzählenswertes.
Hasta luego, Gruß, Linus

Sonntag, 3. August 2008

Freitag, 1. August 2008

SKANDAL!!!!

Bei der Überschrift handelt es sich um ein sog. Lasso, also puren Leutefang. Mein Anliegen ist nicht skandalös, sondern tendiert eher in Richtung, langweilige Büroscheisse:
Wie ich eruieren konnte ist es momentan nur mir möglich hier etwas zu posten, was ich für einen änderungswürdigen Zustand halte.
Wenn ihr Lust habt mir hier auch was reinzuballern, wäre es nett, genauer gesagt nach aktueller Sachlage unerlässlich, wenn ihr mir eure E-mailadressen zukommen ließet, vielleicht mittels meiner am oberen Bildrand recht gut zu erkennenden Mailadresse. Dank und Gruß 

Rubriken

Da ich ganz aktuell nichts zu tun habe auf das ich Lust habe, freut es mich sehr, die von mir soeben kreierten Rubriken von "Hola que tal?" vorzustellen.
Die Eine heisst anglophonistisch, zeitgeistmäßig, "Place to be", übrigens das letzte Mal, dass diese Redewendung gesagt, geschrieben oder gedacht wird ohne eine abgelutschte Kackfloskel zu sein, und beschäftigt sich selbsterklärenderweise mit Orten (engl.: place).
Die Rubrik "Willkommen im Reich der Sinne", könnte eine Art Sammelsurium für mehr oder minder großen Schwachsinn werden.

gute navhrucht

Hallo! pünjtkich zum start ds neuen superblogs hab ich endkuch zehhndinferschreiebn gelernt! Starkes fiung! jetzt flitzeh kmeine finger professionell schnell iber die tasren und ich kann alle infos durchs netz feuern!
Bisabld, euer Linus

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